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Unternehmensfinanzierung und Kreditpolitik
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Finanzierung aus eigenen Mitteln, Kreditaufnahme oder Schritt an die Börse? Sowohl ein Orchester von Weltrang als auch ein Fussballclub der obersten Liga, ein Existenzgründer im Hightech-Bereich oder ein multinationaler Konzern - alle müssen sich mit der Frage befassen, wie sie die Finanzstruktur, d.h. das Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital, und das Finanzmanagement in ihrem Unternehmen gestalten. Auf der anderen Seite müssen Banken und Investoren die Zukunftsaussichten eines Unternehmens beurteilen und das Risiko ihrer Geldanlagen abschätzen. Rudolf Volkart beleuchtet die unterschiedlichen Standpunkte von Kreditgebern und Investoren sowie von Kapital suchenden Unternehmen und veranschaulicht sie anhand zahlreicher Beispiele. Inhaltsübersicht Zur Allgegenwart der Finanzen 1 Wesen und Inhalt der Finanzierungspolitik 2 Finanzierungsarten und Finanzierungsinstrumente 3 Wesen und Technik der Beteiligungsfinanzierung 4 Analytische Gesichtspunkte der Fremdfinanzierung 5 Kreditfinanzierung und kreditpolitische Aspekte 6 Optionstheoretische Aspekte und Unternehmensrisiko 7 Kapitalmarktfinanzierung und Finanzinstrumente 8 Finanz- und kreditpolitisches Fazit Qualitäts-Checkliste Zielgruppe Mitglieder von Aufsichtsrat/Vorstand, Verwaltungsrat oder Board of Directors; Geschäftsleitungsmitglieder, Finanzverantwortliche; Treuhänder, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater; Berater, Juristen; Bankfachleute, Anlageberater, Firmenkundenbetreuer; Studierende sowie Teilnehmer an Kursen, Seminaren, Aus- und Weiterbildungsprogrammen Urteil der Presse Neue Zürcher Zeitung, 18. Januar 2003, Ressort Ökonomische Literatur unter der Überschrift Finanzen als Schicksalsbereich (Ri.) In schwierigen Zeiten werden die Finanzen zum Schicksal. Um das Schicksal in den Griff zu bekommen, hat Rudolf Volkart - Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre und Direktor des Instituts für schweizerisches Bankwesen an der Universität Zürich - gemeinsam mit dem Zeichner Nico in seiner Reihe Φinanzpraxis bereits eine ganze Buchfamilie veröffentlicht. Die finanzielle Führung muss Sache der obersten Unternehmensführung sein. Dabei müssen Verwaltungsrat und Geschäftsleitung gut zusammenspielen; das Aufsichtsorgan sollte fachlich und menschlich durchmischt sein. Ein erstklassig geführtes Rechnungswesen wird von Volkart vorausgesetzt; vielerorts müsse aber die strategische Planung verbessert werden. Bereits in 3. Auflage tritt die Σtrategische Finanzpolitik als Grundlagenwerk auf; diesem folgen die Steuerpolitik, die Kreditpolitik und die Informationspolitik. Als fünftes Projekt und Abschluss sieht der Autor Δerivative Instrumente und Risikopolitik vor, vertröstet aber noch für einige Zeit. Als Zielpublikum der in der Sprache straff und konzentriert gehaltenen und in der Gestaltung übersichtlich präsentierten Bändchen sind sowohl Praktiker als auch Studierende angesprochen. Grosse Unternehmen hätten grosse Probleme vermeiden können, wenn sie den differenzierenden Darstellungen von Volkart zu den Führungsinstrumenten gefolgt wären; so kann etwa eine hohe Fremdverschuldung die Rentabilität ungemein erhöhen, sie birgt aber auch existenzielle Gefahren. Der Autor Rudolf Volkart ist bekannt für seine Tätigkeit in den Gebieten des Finanz-, Bank- und Steuermanagements sowie für sein Wirken in der ausser- und innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung. Er ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich und geschäftsführender Direktor des Instituts für schweizerisches Bankwesen. Der Künstler Der Zeichner Nico ist eifrigen Zeitungsleserinnen und -lesern ebenso wie Liebhabern des feinsinnigen, manchmal auch bissigen Humors ein Begriff. Seine Karikaturen erscheinen vor allem im Tages-Anzeiger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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